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Namibia Tourismus Neuigkeiten - Februar 2013
Liebe Freunde
Dies ist nun kein eigentlicher Newsletter, aber ein kleiner Reisebericht über den „wilden Westen“ Namibias den ein Acacia Team-Mitglied im Dezember letzen Jahres bereist hat.
Die Tour führte von Windhoek über Kamanjab – Grootberg Pass – Palmwag – Warmquelle – Sesfontein – Opuwo – Epupa – zurück nach Opuwo – Kaoko Otavi – Otjiu – rote Tonne – Marienfluss – blaue Tonne – Orupembe – Opuwo – Kamanjab – Windhoek.
Wir haben viel erlebt und es gäbe noch mehr zu erzählen. Um den Rahmen aber nicht zu sprengen lassen wir lieber Bilder sprechen und berichten Euch über die interessantesten Plätze die wir auf unserer Reise besucht haben.
Mit zwei Autos, Kind und Kegel (besser bekannt als unser treuer Begleiter und Wachhund, Rottweiler Vasca) sind wir losgezogen um Abenteuer zu erleben...
Ongongo - Warmquelle
Kurz vor Sesfontein stossen wir auf ein paar Häuser, das muss dann wohl das Dorf Warmquelle sein. Das kleine Paradies was wir hier vorgefunden haben, war wirklich nicht zu erwarten!
6 km ging es über eine kleine, staubige Strasse mit grossen Steinen welche eine Geschwindigkeit von nur etwa 20 km/h erlaubt hat. Wir zweifelten wirklich schon ob wir auf dem richtigen Weg sind. Die Mühe und der Staub haben sich aber gelohnt! Auch wenn der Campingplatz selbst sehr rudimentär ist, es ist alles vorhanden, wenn auch nicht in Topzustand doch wenigstens sauber.
Aber der wahre Grund für einen Besuch bei Ongongo ist der „Swimming Pool“. Von einem Felsen fliesst Wasser, das sich unten in einem natürlichen Pool sammelt – absolut paradiesisch. Die Blutegel pflückt man nach dem erfrischenden Bad einfach ab...
Epupa Fälle
Eines unserer vielen Highlights auf dieser Reise waren die Epupafälle. Epupa bedeutet übrigens in der Sprache der Herero „fallendes Wasser“, wie passend!
Neben dem Erkunden der Wasserfälle, dem Bestaunen der riiiiiiesigen Baobab-Bäume und dem Einblick in die Himba-Traditionen sind wir auch ein Stück am Kunenefluss entlang gefahren.
Unser Ziel war der Aussichtspunkt für die grossen Kunene Krokodile. Sie waren aber wohl schon im typisch namibischen Dezemberurlaub. So haben wir uns eben ein schönes Plätzchen für die Mittagspause gesucht und uns in einem kleinen, krokodilfreien Nebenarm des Kunenes abgekühlt.
Auch Vasca hat sich in Epupa sehr wohl gefühlt und Freundschaft mit Tessy (dem Campsite- Hund) geschlossen. Wir mussten nur aufpassen, dass Sie bei Ihrem Bad im Fluss nicht entweder von einem Krokodil gefressen oder die Fälle heruntergeschwemmt wird!
Rooi Drom – Red Drum – rote Tonne
Mitten im Nichts im tiefsten Kaokoveld steht die rote Tonne. Und genau diese vermittelt einem das gute Gefühl, doch noch nicht ganz verloren zu sein. Nach stundenlanger Fahrt über schlechte Wege haben wir die rote Tonne erreicht, welche uns den Weg zum Marienfluss weist. Und ein paar schattenspendende Bäume luden zu einer kleinen Rast ein...
Auf dem Rückweg vom Marienfluss sind wir natürlich wieder an der roten Tonne vorbeigekommen. Wir haben uns dann für einen anderen Weg entschieden, der sehr nah am Skelettküsten Nationalpark vorbeiführt.
Manchmal hatte man beinahe das Gefühl, man könnte das Meer sehen. Bei dieser Hitze und dem vielen „Nichts“ rundherum kann das aber nur eine Fata Morgana gewesen sein. Witzigerweise kamen wir dann auch noch an der blauen Tonne vorbei. Was es wohl mit den Tonnen im Kaokoveld auf sich hat?
Das öffentliche Telefon auf der Tonne hat leider nicht funktioniert...
Hoarusib Rivier
Zwei Nächte haben wir am Hoarusib Rivier verbracht. Einmal auf dem Weg raus aus der Zivilisation und dann noch einmal um ein letztes Mal die herrliche Ruhe und die Natur zu geniessen bevor der Urlaub dem Ende zuging. Die Wüstenelefanten welche in dem Gebiet leben, haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen, nur die noch ziemlich frischen Hinterlassenschaften...
Nichtsdestotrotz war es ein einmaliges Erlebnis Weihnachten einmal unter einem Mopanebaum fernab von Allem zu feiern. Auf den Weihnachtsbaumschmuck und die Kerzen konnten wir aber nicht verzichten. Nur die Weihnachtslieder passten nicht so bei dieser Wärme... Die Weihnachtsgeschenke haben zwar etwas gelitten durch die holprige Fahrt und die Hitze, die Beschenkten haben sich aber trotzdem gefreut.
Der Hoarusib führte sogar etwas Wasser, und gerade nach der Rückkehr durch das trockene und heisse Niemandsland waren alle (inklusive Vasca!) dankbar für das kühle Nass...
Natürlich gäbe es noch viel mehr Fotos und Anekdoten zu diesem unvergesslichen Urlaub.
Wer gerne mehr über das Kaokoveld erfahren möchte, der schreibe uns doch eine Email mit dem Betreff „Kaokoveld“ und wir stehen gerne Rede und Antwort.
„Totsiens“ und herzliche Grüsse aus einem heissen Windhoek
Ihr Acacia Namibia Team
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"...We are back in France after this wonderful trip across Namibia. We enjoy all different aspects of this country: landscapes, people, food, weather. Your choice of hotels and lodges was excellent. We recommend two small lodges: Mesosaurus Fossil Camp and Namtib Desert Lodge, we had very interesting discussions with the owners. And last but not least, your car is very well adapted for roads and tracks... "
Marie Martine, Geneviève, Alain und Jean Louis -
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"... Dear Dietlind, We unfortunately missed meeting you personally on our trip to Namibia last week but I wish to thank you nonetheless for a tremendous experience in your country. I’m sure Penny will be writing to you herself about the trip as will our dear friends from Canada, but from my side I can only say we couldn’t have wished for better from you and your organisation. Well done on an excellent job indeed! ..."
David Haig
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" ... Thanks Dietlind, this perfect, you are so great to do business with , “stress free” ..."
Jessy Lengwe Kumwenda, Silverline Travel / Travelshop Zambia -
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" ... Die gesamte Familie war hoch zufrieden und begeistert von der Reise, von den gewonnenen Eindrücken, den Erlebnissen und Informationen aus den Gesprächen mit den Leuten, sei es mit den Farmern oder auch Leuten auf der Strasse, in den Restaurants usw. ..."
Familie Oppelt/von Oehsen und Abeln -
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" ... Gerade gestern hab ich über den Namibia-Prospekten und Reiseführern gesessen und mich gerne an meine tolle Tour letztes Jahr erinnert. Das Etosha-Taxi, das nur für mich fuhr, war der Höhepunkt! ...."
Ute Kissling, Ansbach












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